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05.02.2012

Südamerika, Pereu ist hier die Adresse:
Till. coinaensis ist in Peru, Dept. La Libertad, nahe der Stadt Coina beheimatet, und wächst dort epiphytisch.
Nach der Stadt hat sie auch ihren Namen erhalten.
Sie wurde 1990 von Ehlers beschrieben, und dann in DIE BROMELIE 1/90: 9-11 veröffentlicht.
Es wird eine große Pflanze, und aus statischen Gründen wurde sie in eine Ampel mit etwas Pinienborke gesetzt.
Im Winter hängt sie dann in der Südamerikaabteilung bei rund 14 °C, und bekommt verhalten Wasser.
Im Freiland hängt sie im lichten Schatten, aber weil kein anderer Platz da ist. Wasser bekommt sie regelmäßig etwas, denn das Laub ist dünn, und speichern kann sie wohl kein Wasser.
An das Rahmenspritzprogramm ist sie angeschlossen. Adventivsprosse werden nicht gebildet.
Nach dem Abblühen ging es 1:1 weiter.
W.S. 05.02.2012

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Sie wurde mal zu Till. brachycaulos gestellt, jetzt ist es:
Till. cryptantha und ist in Mexiko, Cuernavaca, Morelos beheimatet, und das ist in der Mitte Mexikos.
Sie wurde 1888 von Baker beschrieben, und im Journal of Botany, British and Foreign 26: 142 veröffentlicht.
Sie galt dann als Synonym, und wurde zu Till. brachycaulos gestellt, und erst seit 2002 (Luther) wieder als eigenständige Art genannt.
Wenn man denn eine Pflanze hat, wird sie auf einem passenden Stück Taxus aufgebunden, und hängt dann im Winter in der Mexikoabteilung, so kann man nichts falsch machen. Sie wird ebenso gehalten wie Brachycaulos und Capitata. Die Wasserversorgung im Winter ist mäßig, aber regelmäßig.
Den Sommer verbringt sie im hellen lichten Schatten, aber direkter Sonneneinstrahlung sollte sie nicht ausgesetzt werden.
Bei anhaltender Trockenheit bekommt sie Zusatzwasser, und auch eine leichte Düngung im Frühsommer.
Es ist eine Art, die der Tillsammler mit hält, aber andere Pflanzen aus der o.a. Gruppe blühen wesentlich spektakulärer.
Das Bild einer blühenden C. ist schnell im Internet gefunden.
An das Rahmenspritzprogramm ist sie angeschlossen.
W.S. 04.02.2012

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Vorsicht bei der Haltung, sie verträgt nicht viel Wasser:
Till. concolor ist in Mexiko und El Salvador beheimatet, und wächst dort epiphytisch an exponierten Standorten bei 0 - 800 m.
Sie wurde 1960 von L.B. Smith beschrieben, und in Phytologia 7(5): 249 veröffentlicht.
Sie ist eine kleinere Pflanze, mit sehr sparrigen Laub, das raschelt, wenn man es anfasst.
Die Pflanze wird auf einem passenden Stück Taxus aufgebunden, und hängt im Winter hell bei gut 16 °C. Sehr erhält dann sehr wenig Wasser. Erhöht man die Wassergabe, kommt es schnell zur Fäulnis.
Im Sommer hängt sie in voller Sonne vor einer Südwand. Sonnenbrand gibt es nicht.
Im Sommer gibt es verhalten etwas Wasser, und eine leichte Dpüngung im Frühsommer.
Nach dem Abblühen geht es vegetativ weiter, aber nur 1:1 bis 1:3. Man sollte die neue Sprosse möglichst recht groß werden lassen, bevor man trennt. Gruppen sehen nicht sonderlich gut aus.
An das Rahmenspritzprogramm ist sie angeschlossen.
Wenn man im Internet nachschaut, scheint es unterschiedliche Typen zu geben.
W.S. 03.02.2012

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