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Tillandsia walteri var. herrerae

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01.05.2011

Wie bekannt ist, wird diese Pflanze allgemein gesucht, und gilt als das Seeligmachende, und da habe ich es auch versucht:
Tillandsia walteri. var. herrerae ist in Zentral- bis Süd-Peru, und Bolivien beheimatet. In DIE BROMELIE von Rauh steht als Bildunterschrift zum Standort: Tarma, bei 2000 m, Zentralperu.
Sie wurde als Basionym Till. herrerae 1928 von Harms beschrieben und im Notizblatt des Botanischen Gartens und Museums zu Berlin-Dahlem 10: 215 veröffentlicht.
1977 wurde sie als Tillandsia walteri var. herrerae (Harms) Rauh neu beschrieben, und in Bromelienstudien VII. Mitteilung in: Tropische und Subtropische Pflanzenwelt 21: 34-41 von Rauh veröffentlicht.
Dazu gibt es ein schönes Schwarz-Weiß-Bild in BROMELIEN von Rauh.
Sie steckt in einem kleinen Topf, der in einem größeren eingefüttert ist, und das ganze ist dann eine Ampel.
Es ist anzunehmen, dass sie aus kühlen Regionen kommt, und so wird sie auch rel. kühl gehalten, und hat auch in diesem Jahr schon im Freien gehangen, aber nicht in der Nacht.
Im Winter hängt sie in Türnähe, wo es immer etwas kühler ist, und erhält regelmäßig etwas Wasser.
Im Sommer hängt sie ungeschützt im Freien,

und erhält bei Trockenheit Zusatzwasser, und im Frühsommer eine leichte Düngung. Rauh schreibt in BROMELIEN auch, dass die Blätter kreidig-wachsig bereift sind, was bei der Pflanze im Bild auch stimmt. Ob die Blätter dann fast zungenförmig sind, werden wir sehen.
W.S. 05/11

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[Tillandsia walteri var. herrerae]