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Schon die Inka und deren Vorfahren kannten die Tillandsia im Bild. Aber garantiert nicht unter ihrem heutigen Namen: Till. confertifolia. Sie ist in Ecuador, Dept. Loja und Peru, Dept. Piura epiphytisch bei 1200 - 2500 m beheimatet. Sie wurde 1888 von André beschrieben. ( führender französischer Gärtner und Gartenarchitekt des 19. Jh.) Die Veröffentlichung erfolgte in Enumeration des Bromeliacees Recoltees :7 Es wird eine mittelgroße Pflanze mit dunkelgrünem Laub und einem Trichter gebildet. Bei mir haben sie schon ( mit ihren Nachkömmlingen ) seit vielen Jahre einen Platz in Ampeln. Dabei stecken sie in einem 6er Topf, der dann in der jeweiligen Ampel eingefüttert ist. Substrat ist Pinienborke. Interessant ist, dass sie dabei nicht viele Wurzeln bilden. Sie hängen im Winter bei rund 14 °C und auch nicht ganz so hell, weil nicht für alle Pflanzen die 1A Plätze reichen. Sie bekommen immer etwas Wasser in die Trichter, wenn man es mal vergisst, ist es auch nicht so schlimm. Den Sommer verbringt sie im Halbschatten, denn die Blätter sind relativ dünn, somit kann man Sonnenbrand vorbeugen. Sie freuen sich, wenn sie auch mal außer der
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