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Tillandsia fendleri

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11.08.2011

Weit verbreitet ist sie, und mehr als mittelgroß wird sie, diese:
Till. fendleri ist beheimatet von den Großen Antillen bis nach Bolivien, und kommt dort epiphytisch oder terrestrisch bei 400 bis 2900 m vor.
Sie wurde 1865 von Grisebach beschrieben, und in den Nachrichten von der Königlichen Gesellschaft der Wissenschaften und von der Georg-Augustus-Universität 1864 (1): 17 veröffentlicht. (Göttingen)
Die Art besitzt eine ganze Anzahl von Synonymen.
Rauh schreibt, dass sie durch die weite Verbreitung sehr unterschiedlich in Größe und Färbung der Ähren sind.
Sie wird auf einem passenden Stück Taxus aufgebunden, ggf. geht die Haltung auch in einem 6 er Topf mit Pinienborke, den man dann in einen größeren Topf als Ampel montiert.
Die Pflanze hängt im Winter hell an einem kühlen Platz bei knapp 14 °C im Gewächshaus.
Es wird ein Trichter gebildet, in dem immer etwas Wasser stehen sollte, und auch immer wieder ergänzt wird.
Den Sommer verbringt sie ungeschützt im Freien. Bei anhaltender  Trockenheit gibt es Zu-

satzwasser, und eine leichte Düngung im Frühsommer.
Es werden Adventivsprosse gebildet, die immer wieder abgetrennt werden sollten, damit sich die Primärpflanze ordentlich entwickeln kann. Sie können getrennt aufgebunden werden.
Bilder blühender Pflanzen sind schnell im Internet zu finden.
W.S. 12/11

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[Tillandsia fendleri]