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So hart wie die Pflanze ist, so schlecht vermehrt sie sich: Till. floribunda ist in Ecuador und Peru beheimatet, und wächst dort epiphytisch und lithophytisch bei 900 - 2500 m. Sie wurde 1816 von Kunth beschrieben, und in Nova Genera et Species Plantarum 1: 292 veröffentlicht. Es gibt eine kleinere und eine größere Ausgabe in meinem Bestand. Diese im Bild ist die kleinere. Sie wird auf einem passenden Stück Taxus aufgebunden, was etwas Mühe macht. Auf festen Sitz muss immer geachtet werden: Sie hängt im Gewächshaus in der Mitte des Bestandes, und erhält mäßig Wasser. Im Sommer hängt sie vollkommen ungeschützt im Freien. Bei anhaltender Trockenheit gibt es Zusatzwasser, und auch eine leichte Düngung im Frühsommer. Nach dem Abblühen erscheinen 1 - 2 neue Sprosse. Bei ausreichender Größe sollte unbedingt geteilt werden, dabei verschwindet dann auch die Primärpflanze. Somit kann/können sich die neuen Sprosse gut allseitswendig entwickeln. An das Rahmenspritzprogramm ist sie angeschlossen. Sie ist ein zuverlässiger Blüher mit blauen Blüten. W.S. 12/11
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