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Tillandsia glabrior

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g - l

11.10.08

Eine attraktive Till gibt es hier zu sehen, und sie hat wirklich eine gewisse Anziehungskraft, wie es das Wort attraktiv beinhaltet:
Till. glabrior ist in Süd-Mexiko beheimatet, und wächst dort nur auf einigen Felsen in Oaxaca in der Nähe von Totolapan bei 800 - 1000 m. Es gibt auch Angaben von epiphytisch und lithophytisch bei 1200 - 2500 m.
Ich kann es nicht nachprüfen:
Sie wurde 1958 von L.B. Smith als Till. pueblensis var. glabrior beschrieben, und dann 2004 von Lopez-Ferrari, Espejo & I. Ramirez dann als Till. glabrior, und veröffentlicht in Selbyana 25(1).
Sie ist klein und krallig, und deutlich sukkulent.
Sie wird auf einem passenden Stück Taxus aufgebunden, und hängt im Winter kurioserweise in der Südamerikaabteilung bei rund 14 °C, und bekommt wenig Wasser.
Den Sommer verbringt sie vor einer Südwand mit Zusatzwasser.
Die Pflanze sprosst gern, wenn auch nicht sehr reichlich, und da halte ich es wie die Baumschuler, ich stelle die Pflanze frei, so dass der Primärspross frei wachsen kann, die abgetrennten Sprosse  werden   gesondert  aufge -

bunden, so hat man dann schnell eine ganze Reihe von G.
An das Rahmenspritzprogramm sind sie angeschlossen.
Die krallige Form hat sie in den Genen, denn sie bleibt erhalten.
W.S. 11.01.2012

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[Tillandsia glabrior]