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Wieder eine aus Mexiko: Till. hintoniana ist in Zentral-Mexiko, Dist. Federal beheimatet, und wächst dort epiphytisch bei 800 - 1600 m Beschrieben wurde sie 1974 von L.B. Smith, und veröffentlicht in Phytologia 28 (1): 34. Die Pflanze wird blühend mit 40 - 70 cm beschrieben. Sie bildet eine offene Rosette. Die Blätter sind gut 2 cm breit und derb, ähnlich wie die von Takizawae oder Ulricii, nur nicht in der Färbung. Die Blätter von H. bleiben grün mit einem schönen Schuppenbelag, der dann ins helle grau geht. Sie wird auf einem größeren Stück Taxus aufgebunden, und hängt im Winter bei 16 °C in der Mexikoabteilung, und erhält in größeren Abständen etwas Wasser. Man sollte darauf sehen, dass das Wasser, wenn morgens gewässert wird, es am Abend aufgebraucht ist. Das sagt dann auch etwas zum Gesundheitszustand der Pflanze aus. Den Sommer verbringt sie im hellen lichten Schatten. Zusatzwasser gibt es bei anhaltender Trockenheit. An das Rahmenspritzprogramm ist sie angeschlossen. Über die Bildung von Adventivsprossen lässt sich nur so viel sagen, dass in der Größe der Pflanze, wie im Bild, keine gebildet werden. Nach dem Abblühen, sollte es vegetativ weitergehen. W.S. 11/11
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