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Tillandsia mitlaensis var. tulensis

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Hinweis:
Die  Verzweigung der Gruppe wird mit der Zeit morsch, also ist Aufbinden bzw. Nachbinden angesagt.

Das obere Bild von A6/06 ist nicht typisch für die Pflanze, denn sie bildet schnell eine Gruppe, und dann passiert das, was für fast alle gruppenbildenden Till. typisch ist, die generative Phase tritt zurück, vielleicht hat sich die Gruppe viel zu erzählen, und die generative Arterhaltung bleibt auf der Strecke. Wenn man dann einen gut entwickelten Spross abtrennt, kommt es relativ schnell zur Blütenbildung (Unterhaltung fehlt). Links ist so eine ganze Gruppe in schneeweiß zu sehen.
Im Winter hängt sie in der zweite Reihe, was die Belichtung betrifft, bei sehr mäßiger Feuchtigkeit. Verluste kenne ich, über die Jahre wo ich sie habe, nicht. Dabei beträgt die Temperatur 14 °C, es können aber auch mal 12 °C sein. Im Sommer wird sie im Freien vor einer Südwand gekocht. Wasser erhält sie im Rhythmus der allgemeinen Gießerei, dabei tropft viel ab. Ob sie sich über die Wassergaben freut, ist ihr nicht anzusehen - also Zwangsgießen -. Eine leichte Düngung erhält sie wie alle anderen Till.
W.S. 11/06

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[Tillandsia mitlaensis var. tulensis]