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In der kaum richtigen Frühjahrssonne zeigt sich hier Till. portillae. Sie stammt aus Ecuador, und kommt dort bei 2800 m vor. Sie ist eng mit dem Namen Wülfinghoff verbunden, der sie gesammelt hat. Von ihm hatte ich schon mal eine Pflanze, die leider nicht durchgehalten hat. Diese Pflanze im Bild ist bedeutend jünger; ich verspreche mir, dass sie besser durchhält. Die Blätter liegen in der Rosette sehr dicht aufeinander, was sich ziemlich kompliziert stellt. Dass sie kühl zu halten ist, versteht sich. Im Sommer hängt sie ungeschützt im Freien, im Winter hängt sie an der kühlsten Stelle im Gewächshaus (Außentür) und erhält mäßig Wasser. Eine leichte Düngung erhält sie im Sommer. Sie steht in einem sehr kleinen Topf, der in einem größeren zur Stabilisierung untergebracht ist. W.S. 04/08
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